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DNS – Fehlerbehebung

Auf dieser SeiteDiagnose von DNS-ProblemenBehebung von DNS-ProblemenHäufig gestellte Fragen

Dieser Artikel behandelt DNS-Probleme. Wenn Sie hier keine Lösung finden, probieren Sie die Anleitungen Domains – Fehlerbehebung oder Webhosting – Fehlerbehebung.

In diesem Artikel erfahren Sie:


Diagnose von DNS-Problemen

Ein nicht funktionierendes oder falsch konfiguriertes DNS kann sich als nicht funktionierende Domain äußern, also durch eine Browsermeldung über die Nichterreichbarkeit der Website mit dem Code DNS_PROBE_FINISHED_NXDOMAIN. Alternativ werden auf der Website alte Inhalte oder Fehlermeldungen des Webhosting-Anbieters angezeigt (z. B. ein gesperrter oder gelöschter Dienst), E-Mails kommen nicht an usw.

Nicht erreichbare Domain vvedos.cz im Browser Firefox
Nicht erreichbare Domain vvedos.cz im Browser Firefox

Für die Systemdiagnose einer Domain können Sie das Tool in der Kundenadministration verwenden. Eine Anleitung finden Sie im Artikel Domains – Diagnose.


Behebung von DNS-Problemen

DNS-Probleme lassen sich in zwei Kategorien einteilen: Entweder handelt es sich um eine falsche Konfiguration der DNS-Server, von denen die Domains die Daten für ihr korrektes Funktionieren beziehen, oder der DNS-Einträge (in der Regel solche, die die Domain auf die Website verweisen oder auf E-Mails).

DNS-Server

Zu den häufigen Problemen mit DNS-Servern gehören:

  • Nicht erreichbare DNS-Server. Hier handelt es sich meist um ein Problem mit der Domain und ihrer Konfiguration. Damit befasst sich der Artikel Domains – Fehlerbehebung.
  • Laufende Änderung der DNS-Server. Die Übernahme einer eingegebenen Änderung der DNS-Server im Internet erfolgt relativ langsam, in der Regel innerhalb von 6 – 48 Stunden. Um in dieser Zeit inkonsistentes Verhalten oder Dienstausfälle zu vermeiden, stellen Sie sicher, dass auf beiden Gruppen von DNS-Servern identische DNS-Einträge eingerichtet sind. Während der Änderungen deaktivieren Sie DNSSEC.
  • Änderungen von Einträgen auf falschen DNS-Servern. Wenn sich die eingestellten Einträge auch nach mehreren Dutzend Minuten nicht übernehmen, stellen Sie sicher, dass Sie die Einstellungen beim richtigen Anbieter vornehmen. DNS-Einträge bei WEDOS haben keinen Einfluss auf das Funktionieren einer Domain, die DNS-Server eines anderen Anbieters verwendet.
Hinweis auf die Einstellung fremder DNS-Server in den Domaindetails
Hinweis auf die Einstellung fremder DNS-Server in den Domaindetails

DNS-Einträge

Zu den häufigen Problemen mit DNS-Einträgen im Allgemeinen gehören:

  • Zeit bis zur Übernahme der Einträge. Bei DNS-Einträgen von WEDOS müssen Sie für die Übernahme mit etwa 30 Minuten bei einem TTL-Wert von 300 rechnen. Bei höheren TTL-Werten kann die Übernahme länger dauern.
  • Falscher Name des Eintrags. Verschiedene DNS-Anbieter erfassen Einträge auf unterschiedliche Weise. Vermeiden Sie bei der Eingabe von Eintragsnamen im WEDOS DNS die Eingabe des Zeichens @ (lassen Sie anstelle dieses Zeichens das Feld Name leer) sowie der Domain selbst (der Name der Hauptdomain wird vom System automatisch ergänzt).
  • Subdomain-Konflikt. Wenn Sie sich auf die Weiterleitung von Subdomains über einen Eintrag mit dem Namen *verlassen, stellen Sie sicher, dass diese Weiterleitung nicht mit anderen Einträgen in Konflikt steht. Subdomains, für die ein konkreter Eintrag beliebigen Typs existiert, verwenden den Eintrag mit dem Namen * nicht. Richten Sie die gesamte Weiterleitung auf solchen Subdomains direkt ein.
  • Inkompatible Konfiguration von Einträgen. Das System weist bereits vor dem Speichern eines neuen Eintrags oder einer Änderung auf falsche oder inkompatible Einstellungen von Einträgen hin. Beheben Sie das Problem gemäß den Anweisungen in der Fehlermeldung.
Korrekt eingegebene Einträge der Hauptdomain und der Subdomain www
Korrekt eingegebene Beispieleinträge der Hauptdomain und der Subdomain www

DNS-Einträge der Website

Die Website wird durch DNS-Einträge vom Typ A, AAAA, CNAME und ALIASbedient. Zu den häufigen Problemen bei der DNS-Konfiguration für die Website gehören:

  • Unzureichend konfigurierte DNS-Einträge. Stellen Sie bei der Eingabe oder Änderung von DNS-Einträgen sicher, dass Sie wirklich alle Einträge anlegen, die Ihr Webhosting-Anbieter verlangt. In der Regel sind dies Einträge für die Hauptdomain (A, AAAA, ALIAS) und alle Subdomains (Name *) oder zumindest die Subdomain www.
  • AAAA-Einträge eines älteren Dienstes. Löschen Sie beim Wechsel zu einem Webhosting, das nur Einträge vom Typ A verwendet, alle AAAA-Einträge mit denselben Namen wie die geänderten A-Einträge.

DNS-Einträge für E-Mails

Damit E-Mails korrekt funktionieren, müssen vor allem die MX-Einträge, außerdem auch DKIM und SPFrichtig eingerichtet sein. Zu den häufigen Problemen bei der DNS-Konfiguration für E-Mails gehören:

  • MX-Einträge mit einem Namen. Einträge vom Typ MX legen Sie in der Regel für die Hauptdomain an (@domain.tld), Feld Name lassen Sie also leer.
  • MX-Einträge verschiedener Anbieter. Wenn Sie MX-Einträge auf einen anderen Anbieter umstellen, löschen Sie alle überzähligen Einträge des bisherigen Anbieters.
  • Falscher SPF-Eintrag. Stellen Sie sicher, dass Sie genau einen SPF-Eintrag haben. Wenn Sie SPF-Einträge mehrerer E-Mail-Anbieter angeben müssen, kombinieren Sie alle zu einem einzigen gemäß der Anleitung E-Mails – SPF-Eintrag.

Häufig gestellte Fragen

Was tun, wenn nichts aus der Anleitung geholfen hat?

Wenn Sie hier keine Lösung gefunden haben, probieren Sie die Anleitungen Domains – Fehlerbehebung und Webhosting – Fehlerbehebung.

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